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Unsere Honorare:


Die Höhe der Vergütung von Rechtsanwälten bestimmt sich nach der Schwierigkeit der jeweiligen Materie, der Spezialisierung des Bearbeiters und der wirtschaftlichen Bedeutung der Angelegenheit.

Wir praktizieren folgende Abrechnungsmodalitäten:

  • Stundensätze:
    Vorwiegend erfolgt eine Abrechnung nach dem zeitlichen Aufwand der Bearbeitung. Auf diese Weise profitiert der Mandant von der Spezialisierung (es ist kein langes Einarbeiten in die Materie notwendig) und der Anwalt kann kostendeckend tätig werden. In Arzt- bzw. Wirtschaftsstrafsachen sowie den entsprechenden Ordnungswidrigkeitenverfahren werden unsere Stundenhonorare im Rahmen des erweiterten Strafrechtsschutzes von der Rechtsschutz- bzw. Haftpflichtversicherung übernommen.
  • Pauschalhonorare:
    Viele Mandanten schätzen eine im Voraus festgelegte Honorarsumme. Diese Option ist in häufig wiederkehrenden Situationen sinnvoll, in denen der Arbeitsaufwand gut abzuschätzen ist, wie etwa bei Erstberatungen, in deren Rahmen für die Anspruchsprüfung medizinische Unterlagen auszuwerten sind. Wir vereinbaren Pauschalhonorare ferner für gerichtliche Verfahren mit geringen Gegenstandswerten bzw. für die meisten Sozialgerichtsverfahren, da diese 
    zu den gesetzlichen Gebühren (qualifiziert) nicht kostendeckend bearbeitet werden können. 
  • Gesetzliche Gebühren:
    Eine Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist in gerichtlichen Auseinandersetzungen möglich, deren Gegenstandswert in einem Bereich ab 20.000,— EUR liegt. Dies ist der Fall bei den meisten Arzthaftungssachen, Streitigkeiten über Personenschäden bzw. Auseinandersetzungen mit der Privaten Krankenversicherung. Der Vorteil der gesetzlichen Vergütung ist, dass sie vollständig von der Rechtsschutzversicherung übernommen wird und bei einem Obsiegen von der Gegenseite zu erstatten ist. 

Weitere Informationen:

  • Vergütungsvereinbarung für Erstberatung
  • Vergütungsvereinbarung